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Allgemeines
Formen und Teile
Die Glocken der
Finanzierung |
Der Glockenguss.
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Deutlich erkennt man den gemauerten Ziegelkern und die hölzerne Schablone, die drehbar an einer Spindel befestigt ist. Der Lehm wird Schicht um Schicht aufgetragen und mit der Schablone abgezogen. Bevor eine neue Schicht aufgetragen werden kann, muss erst die vorherige Schicht vollkommen durchgetrocknet sein. Dazu wird der Ziegelkern von innen her beheizt. | |
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Auf diesem Foto sieht man Glockenkerne in unterschiedlichen Fertigstellungsphasen: vom begonnenen Ziegelkern in der Mitte (mit der Schablone) bis hin zur fertigen Innenform. | |
| Alle Fotos: Eifeler Glockengießerei |
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Beim Ausbrennen der Formen herrschen im Inneren Temperaturen zwischen 600 und 800 °C. | |
| Alle Fotos: Eifeler Glockengießerei |
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Die Form hat nur noch 3 Löcher als Öffnungen. In der Mitte fließt das Metall hinein, außen schlagen zwei große Flammen heraus. Dort verbrennen die Gase, die während des Glockengusses in der Hohlkammer entstehen, die Luft entweicht aus der Form und die flüssige Bronze kann ungehindert hineinfließen. | |
| Alle Fotos: Eifeler Glockengießerei |
Nach ca. 4 Wochen Abkühlzeit wird die Glockenform ausgegraben. Der Mantel wird abgeschlagen, die Bronzeglocke vom Kern gehoben. Nach dem Säubern und Polieren der Oberflächen wird der erste Glockenschlag vollzogen. Jetzt stellt sich heraus, ob die Glocke gelungen ist und tatsächlich den gewünschten Ton anschlägt.
Glockengießereien im Internet
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